Gelungener Start ins neue Jahr

Historischer Tiefstand: Zu Jahresbeginn sind so wenige Menschen in Bayern arbeitslos gewesen wie noch nie in einem Januar seit 1980. Die Arbeitslosenquote im Freistaat lag im Januar bei 3,3 Prozent. Zum Vergleich: Bundesweit betrug sie 5,3 Prozent.

„Der bayerische Arbeitsmarkt ist hervorragend in das Jahr 2019 gestartet“, freute sich Bayerns Arbeitsministerin Kerstin Schreyer. „242.678 Menschen waren im Januar in Bayern arbeitslos – das sind gut 4 Prozent weniger als noch vor einem Jahr. Der Anstieg der Arbeitslosigkeit ist saisonal bedingt und kein Grund zur Beunruhigung. Im Gegenteil: Auch die Arbeitslosenquote liegt mit 3,3 Prozent auf einem historischen Tiefstand in einem Januar.“

Schreyer hob hervor, dass auch die regionalen Unterschiede in Bayern geringer würden: „Die Arbeitslosenquoten lagen vor zehn Jahren in den Regierungsbezirken noch fast zwei Prozentpunkte auseinander. Heute beträgt der Unterschied mit einem Prozentpunkt nur noch etwa halb so viel. Damit haben sich Bayerns Regionen deutlich einander angenähert.“

Spitzenreiter im Januar ist Schwaben mit einer Arbeitslosenquote von 2,9 Prozent. In allen Regierungsbezirken hat sich die Arbeitslosigkeit gegenüber dem Vorjahr verringert. „Dies dürfen wir nicht als Selbstverständlichkeit wahrnehmen. Das ist den fleißigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ebenso wie unseren innovativen Unternehmen und der vertrauensvollen Zusammenarbeit aller Arbeitsmarktakteure zu verdanken“, so die Bayerische Arbeitsministerin abschließend.

Bildquelle: CSU/nikky meier