Ortsverband Unterhaching
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Pressegespräch mit der Süddeutschen Zeitung und dem Münchner Merkur vom 27. Mai 2009

Neue Mannschaft, neues Profil

Ergebnisse der CSU-Frühjahrsklausur 2009

Die Wahlschlappe im März 2008 hat die CSU in Unterhaching nicht geschwächt! Im Gegenteil: Engagierter denn je wird der Ortsverband politische Brennpunkte benennen, Lösungen vorschlagen und deren Umsetzung einfordern. Dazu haben Ortsvorstand und Fraktion der CSU das Kommunalwahlprogramm 2008 fortentwickelt und folgende Kernkompetenzfelder herausgearbeitet:

  1. Wirtschaft und Finanzen
  2. Umwelt, Lebensraum, Wohnqualität, Erholung
  3. Bürgernähe und Transparenz

Investitionen in die Zukunft
Der Marsch in die Verschuldung muss gestoppt werden! Jedem ist klar: Um neben den kommunalen Pflichtaufgaben auch alle freiwilligen Leistungen der Gemeinde zu finanzieren, ist eine Stabilisierung und Erhöhung der Einnahmenseite unabdingbar. Wie im Wahlprogramm 2008 bereits gefordert, muss Unterhaching für Investoren attraktiver werden. Dies geht nur durch eine schnellstmögliche Absenkung des Gewerbesteuer-Hebesatzes von derzeit 310 auf 250 Punkte.

Lebensqualität für alle Generationen
Die Bürgerinnen und Bürger sollen sich in Unterhaching wohl fühlen. Für die CSU bedeutet das: Nein zur Schlafstadt - Ja zur Heimat! Defizite in der Kinderbetreuung müssen beseitigt und Freizeitangebote für Jugendliche erweitert werden. Das Kultur-, Sport- und Vereinsleben darf der Geothermie nicht geopfert werden! Würdevolles Alt werden und Pflege vor Ort sind Maxime christlicher Politik. Eine umsichtige Ortsentwicklung und der Schutz der Natur sollen diese Lebensqualität für alle Generationen sichern.

Service statt Verwaltung
Die Gemeindepolitik ist für den Bürger da, nicht umgekehrt. Daher fordert die CSU in Unterhaching mehr Transparenz durch aktive Information.

Die CSU übernimmt Verantwortung für die Menschen in Unterhaching; die formulierten Kernkompetenzfelder dienen ihr dazu als politische Richtschnur.

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