CSU Unterhaching zieht positive Halbzeitbilanz
Strategie auf gemeinsamer Klausurtagung zwischen Vorstand und
Gemeinderatsfraktion bestätigt
Vorstand und Fraktion auf Klausur: v.l.n.r : Elisabeth Deindörfer,
Florian Riegel, Prof. Dr. Alfons Hofstetter (2. Bürgermeister),
Michael Durach, Tanja Probst, Stefan Zöllinger (Vorsitzender),
Michael Brauns, Günther Stäblein, Maria Primessnig, Franz
Felzmann (Fraktionsvorsitzender), Alexander Mager, Tanja Werning,
Horst Kopetzky, Richard Raiser, Anton Schrobenhauser, Martin Günther,
Dr. Christian Dollinger, Walter Herrmann
Foto: Günther Stierstorfer
Die CSU Unterhaching geht selbstbewusst und geschlossen mit Vorstand und
Fraktion in die nächsten Jahre der politischen Arbeit. Die
Vorstands- und Gemeinderatsmitglieder bestätigten auf ihrer
Klausurtagung am 14./15. Mai in Lenggries die in 2010 definierten und
eingeleiteten Strategien und entwickelten inhaltliche Positionen
weiter.
Ferner zog die CSU Unterhaching eine positive Bilanz in der Mitte der
Wahlperiode und drei Jahre vor der nächsten Kommunalwahl. So war
das zentrale Thema die Bestandsaufnahme und Weiterentwicklung der
Positionsbestimmungen aus dem Wahlprogramm 2008. "Das Programm wird
als bedeutendes Fundament auch für die anstehenden Wahlen 2014
erhalten bleiben, darin sind unsere Ziele und Positionen inhaltlich
stimmig definiert und auf Nachhaltigkeit ausgerichtet worden, um
unseren Wählern auch längerfristig als Orientierung zu
dienen", so Zöllinger weiter. Neben dieser Kontinuität
wurden einige Punkte zielgerichtet weiterentwickelt, um auch neue
Rahmenbedingungen und Erkenntnisse aufzunehmen.
"Wir stehen z.B. weiterhin für eine moderate Ortsentwicklung, werden
jedoch stärker darauf achten, dass durch solche Projekte nicht
der typische Charakter der einzelnen Ortsteile unwiederbringlich
verloren geht", stellt der CSU Vorsitzende Zöllinger fest.
Auch in der Opposition konnten wir zentrale Ziele und Anliegen aus unserem
Programm 2008 erreichen. Als Beispiele nennt der Fraktionsvorsitzende
Franz Felzmann den eingeschlagenen Sparkurs, mit dem die
Gemeindefinanzen stabilisiert werden konnten. Für
ansiedelungswillige Unternehmen wurde Unterhaching durch die von der
CSU geforderte Senkung der Gewerbesteuer attraktiver. Aber auch die
Initiative "Unterhaching dankt" die von CSU-Gemeinderat Richard
Raiser beantragt wurde, um das so bedeutende Ehrenamt aufzuwerten,
trägt dazu bei, das Miteinander in unserer Gemeinde zu fördern,
in dem man sich bei den ehrenamtlich Aktiven für das Engagement
gebührend bedankt.
Für die Zukunft sieht die CSU Unterhaching noch Potenzial im Ausbau
erneuerbarer Energien. Insbesondere sollten die Vorteile der
Geothermie als CO2 freie Energiequelle für die Imagebildung von
Unternehmen besser herausgestellt werden.
"Um diese Ergebnisse und unsere Positionen noch besser zu kommunizieren,
haben wir auch über diesbezügliche Maßnahmen
entschieden. Ein neuer Internetauftritt ist bis Ende des Jahres
geplant, auch die erfolgreiche Präsenz in anderen Medien wird
weiter ausgebaut", so der 2. Vorsitzende Michael Brauns.
Starker Rückenwind kommt auch durch die Stärkung der
Mitgliederbasis. "Zum ersten Mal seit 2006 haben wir wieder einen
Mitgliederzuwachs zu verzeichnen. Allein in den letzten 6 Monaten
konnten wir über 10 neue Mitglieder für die Werte und Ziele
der CSU gewinnen", freut sich der 1. Ortsvorsitzende Stefan
Zöllinger. Der Ortsverband konnte seine in 2010 auf der
Klausurtagung gesteckten Ziele zur Mitgliederwerbung nun sogar nach
oben korrigieren.
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